Priestess of Avalon: eine moderne Rückkehr zur weiblichen Weisheit
Avalon – ein mythischer Ort jenseits des Nebels, verbunden mit der Göttin, innerer Weisheit und heiliger Weiblichkeit.
Doch „Priestess of Avalon“ ist heute weniger ein mystischer Titel
und mehr ein Weg der Rückkehr zu sich selbst:
- zur eigenen Intuition
- zur inneren Wahrheit
- zum eigenen Körper
- zur Verbindung mit Natur und Zyklen
- zur geerdeten Spiritualität
- und zu einer Haltung des Dienens
Es ist ein Weg der Präsenz – nicht der Inszenierung.
Ein Prozess der Entschichtung – nicht des „Höher-Seins“.
Woher stammt die Avalon-Tradition?
Avalon ist eine Seelenheimat, ein uralter Mythos aus keltischer und britischer Tradition.
Ein Ort, an dem:
- Frauen und Männer heilten
- Rituale gefeiert wurden
- die Natur als Lehrerin galt
- Übergänge gewürdigt wurden
- die Verbindung zur Göttin zentral war
Avalon als archetypischer Raum
Avalon steht symbolisch für:
- Intuition
- inneres Wissen
- Verbindung zur Natur
- zyklische Kraft
- weibliche Urenergie
Es ist weniger ein „Ort“ als ein Bewusstseinsraum.
Was bedeutet „Priestess of Avalon“ heute?
In der modernen Welt ist es kein religiöser Titel
und auch kein elitäres Zertifikat.
Es bedeutet vielmehr:
1. Geerdete spirituelle Präsenz
Eine Priesterin verkörpert Stille, Klarheit und innere Führung.
2. Arbeit mit Zyklen und Natur
Sie lebt im Rhythmus von:
- Jahreszeiten
- Mondzyklen
- inneren Phasen
- Übergängen im Leben
3. Rituale für Heilung & Übergänge
Sie gestaltet Räume für:
- Neubeginn
- Loslassen
- Transformation
- Verbindung
- Trauer
- Liebe
4. Halten von Gruppen & Energie
Nicht als „Anführerin“,
sondern als Hüterin des Raumes.
5. Verkörperung statt Konzept
Es geht nicht um Wissen,
sondern um gelebte, erfahrene Spiritualität.
Die Ausbildung zur Priestess of Avalon
Traditionell geschieht die Ausbildung in Glastonbury, England –
einem Ort voller Mythologie, Geschichte und weiblicher Spiritualität.
Zentrale Elemente der Ausbildung
- Arbeit mit Göttinnen-Archetypen
- Grundlagen schamanischer Rituale
- Begleitung von Übergängen
- tiefe Selbsterfahrung
- Verbindung zu Naturplätzen
- Arbeit in Gruppen und Kreisen
- Jahreskreisfeste
- Verkörperung weiblicher Archetypen
Der Weg ist transformierend
Viele erleben:
- alte Wunden, die gesehen werden
- innere Kraft, die zurückkehrt
- weibliche Qualitäten, die sich entfalten
- Rückverbindung zur eigenen Essenz
Priestess of Avalon & Traumaheilung
Eine moderne Priesterin arbeitet traumasensibel.
Das bedeutet:
1. Sicherheit statt Intensität
Kein Zwang zu emotionalen Durchbrüchen.
2. Der Körper entscheidet
Jeder Prozess folgt dem Nervensystem – nicht dem Ritual.
3. Präsenz & Co-Regulation
Eine Priesterin ist ein ruhender Pol.
4. Übergänge werden gehalten
Trauma braucht Rituale –
nicht um „etwas zu heilen“,
sondern um Würde zurückzugeben.
Was bedeutet es, als Priestess of Avalon zu leben?
Es bedeutet, die eigene Wahrnehmung zu verfeinern
und das Leben als Ritual zu begreifen.
In der Praxis heißt das:
- naturverbundene Spiritualität
- bewusste Beziehungen
- klare Grenzen
- geerdetes Fühlen
- Ausrichtung auf innere Wahrheit
- Verbundenheit mit dem zyklischen Leben
Eine Priestess of Avalon „tut“ nicht —
sie verkörpert.
Hast Du Interesse einer an Weiterbildung zur schamanische Heilbegleitung, klicke hier.
Fazit – Ein Weg der inneren Rückkehr
Priestess of Avalon ist kein Titel.
Es ist ein Prozess, ein Erwachen, ein Erinnern.
Ein Weg für Frauen und Männer,
die wieder in Verbindung gehen wollen:
mit sich selbst,
mit der Natur,
mit ihrem Körper
und mit der Weisheit, die schon immer da war.
Wenn du fühlst, dass es Zeit ist, tiefer zu gehen, findest du hier alle Informationen:
👉 Magic Mushrooms Retreat
👉 Trauma, Selbstliebe & Heilung
👉 Schamanische Zeremonie
Für persönliche Fragen kannst du mich jederzeit kontaktieren.